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Teilladungen gewinnen immer mehr die Oberhand verglichen mit Komplettladungen

Auch wenn es für die Disposition eines Unternehmens einfacher ist Komplettladungen zu bearbeiten (oder den englischen oder französischen Begriff FTL Full Truck Load) besagt die Realität, dass die Disponenten sich oft den Kopf zerbrechen müssen um die LKW zu beladen. Letztendlich sprechen wir über Rentabilität gibt es nichts wie einen vollen LKW.

Die Teilladungen oder LTL (Less than a Truck) sind die, die keinen kompletten LKW benötigen und nur für den Platz bezahlen, den sie im LKW benötigen. Den Rest des Innenraums wird mit Ladungen anderer Unternehmen gefüllt die ebenfalls nicht über ein großes Volumen an Waren verfügen um einen LKW zu füllen.

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Am Schluss ist der Unterschied die Zeit für den Transport da ein LKW der mit Teilladungen beladen wird muss unterschiedliche Ziele anfahren um die Wareteile abzuholen und ordnungsgemäß zu verladen, während FTL immer Waren eines einzigen Unternehmens enthalten und die Entladung auch an nur einer Stelle vonstattengeht.

Hier kann man auch von Groupage sprechen, Transportaktivität die einige Unternehmen innerhalb der Kategorie Teilladungen abwickeln und die, in einigen Fällen, irrtümlicherweise verwendet wird um vom Gleichen zu sprechen. Unternehmen die Groupage machen haben meistens feste Routen bei denen sie einen LKW füllen und Frachten von unterschiedlichen Kunden laden und so die Möglichkeit anbieten Ware zu jeglichen Punkten zu einem beachtlich reduzierten Preis zu senden.

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Aber welchen Vorteil hat es mit Teilladungen zu arbeiten?

Auch wenn es scheint als würden Teilladungen nur Nachteile bringen ist es wahr, dass die Teilladungen allen Beteiligten der Lieferkette Vorteile bringen. Erstens schafft der Endkunden seine Transportkosten zu senken. Der Logistikanbieter oder die Spedition optimiert seine Sendungen und der Transporteur füllt seinen LKW mit höchsten Profit, da es nicht das Gleiche ist das ein Kunde für eine Ladung bezahlt wie wenn 3 Kunden für 3 Teilladungen bezahlen.

Wenn man Teilladungen oder Groupagen bearbeitet muss man nicht nur darauf bedacht sein einen LKW zu finden der die Route macht sondern auch dass er dieser bereit ist Waren unterschiedlicher Kunden zu transportieren und auch über die entsprechenden Meter verfügt um die Ware zu transportieren. Dieses Kopfzerbrechen scheint logisch und ist viel einfacher zu mit der Börse für Teilladungen und Groupagen von Wtransnet zu bearbeiten, die Einzige existierende auf dem Markt.

Hier sticht das Matchingsystem noch mehr hervor das wir bereits von der Frachtenbörse her kennen und vereinfacht maximal den Prozess. In diesem Fall würden wir die Fracht mit den entsprechenden Linearmetern, das Datum und die Route anbieten und das System kümmert sich darum das Matching mit den zur Verfügung stehenden LKWs zu machen die diesen drei Anforderungen entsprechen.

Die Transporteure und die Logistikunternehmen die freie Linearmeter für ihre Frachten suchen finden in Wtransnet einen guten Alliierten, da es ein immer größeres Angebot an LkWs für diese Art von Transport gibt. Tatsächlich entsprach  2014 die angeboten  Anzahl der LKWs für diese Art von Transport 40% des Gesamtangebotes während  es  2015 bereits 54% waren.

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